Ich fand die Vorlesung sehr interessant, weil man sich ja schwierig in die Personen, die diese Katastrophe im Konzentrationslager miterlebt haben, rein versetzten konnte. Dadurch dass sie Bildmaterial verwendet hat, wurde die Vorlesung noch eindrucksvoller. So konnte ich mir auch Mano und seinen Cousin besser vorstellen. Außerdem fand ich interessant, wie sie dazu kam über Mano und seinem Schicksal zu schreiben. Schon die Vorstellung, dass er aus drei Konzentrationslagern geflüchtet ist, grenzt an ein Wunder. Das Verhalten der französischen Männer von dem Lastwagen fad ich unmenschlich, denn dieses Bild, was er bei sich trug, war ein Andenken an seinen Vater. Ich fand das auch toll, dass sie nach den Eltern von Mano gesucht haben und sie auch gefunden haben. So hat die Geschichte vielleicht noch ein gutes Ende gefunden. Die Lesung war sehr beeindruckend und emotional. 

Ich hätte mir noch gewünscht, dass die Autorin Anja Tuckermann noch etwas mehr über das Konzentrationslager erzählt. 

Schülern der Klasse 8.3